Empirische Untersuchung mit 5000 Personen in Österreich


Lt. Österr. Ärztekammer gibt es immer mehr Patienten, die einen Zusammenhang zwischen
der EMF-Exposition (Elektrosmog) und ihren Beschwerden vermuten. Das Institut für
Wohnbiologie will diese Frage mit einer neuen emp. Studie beantworten:

"Hat Umweltverschmutzung durch EMF (Elektrosmog) nachweisbare
Auswirkungen auf unsere Gesundheit?"


Das INSTITUT FÜR WOHNBIOLOGIE U. STRAHLENHYGIENE hat seinen Tätigkeits- schwerpunkt auf die Untersuchung der immer größer werdenden UMWELTVERSCHMUTZUNG DURCH "ELEKTROSMOG" konzentriert. Darunter versteht es die Summe aller vom Menschen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder (Strahlen) , die eine unerwünschte Wirkung auf Menschen, Tiere und elektrische Geräte haben können. Elektrosmog ist eine physikalisch messbare Größe und hat nichts mit Esoterik zu tun.

Laut Österr. Ärztekammer werden Ärzte heute häufig mit unspezifischen Beschwerdebildern ohne klar erkennbare Ursachen konfrontiert. Die Mediziner äußern den Verdacht, dass Umweltbedin- gungen wie etwa die zunehmende Exposition der Bevölkerung gegenüber Funkwellen, z.B. von schnurlosen Telefonen, Mobilfunksendern, Handys, GPRS/UMTS/ Datenkarten für aptops/Notebooks und Wireless LAN (WLAN) aber auch gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern, vor allem rund um den Schlafplatz, daran ursächlich beteiligt ist.

Viele Menschen seien heute zunehmend einem "Gemisch" nieder- und hochfrequenter elektrischer (EF), magnetischer (MF) und elektromagnetischer Felder (EMF) unterschiedlicher Signalmuster, sowie Intensitäten und Einwirkzeiten technischer Anwendungen ausgesetzt - umgangssprachlich als "Elektrosmog" bezeichnet. Dies korreliert mit einem Bild von zunehmender "chronischer Überlastung bis zum Burnout." Neue Funktechnologien und Anwendungen wurden eingeführt, ohne die gesund -heitlichen Auswirkungen zu kennen. Immer mehr Patienten vermuten einen Zusammenhang zwischen der EMF-Exposition und ihren Beschwerden.

Diese Frage wollen wir mit unserer Untersuchung zu beantworten versuchen. Innerhalb von 3 Jahren soll in Form einer empir. Untersuchung (Hausbesuch mit persönl. Interview (Beschwerdenbogen), Elektrosmog -Messung, ärztl. Untersuchung etc.) festgestellt werden, ob zwischen den subjektiven Beschwerdebildern der Menschen u. elektromagnetischen Feldern in privaten Haushalten (z.B. durch die Hauselektrizität, elektrische Geräte, Mobilfunk, Unterhaltungselektronik etc.) vor allem rund um den Schlafplatz, ein Zusammenhang nachweisbar ist.
Wir sehen die Beantwortung dieser Frage auch als wichtige Gesundheitsinformation , weil beim jeweiligen Hausbesuch wertvolle Ratschläge zur Verringerung unnötiger elektr. Felder, bes. am Schlafplatz, gegeben werden sollen. Die Studie soll ein Zeichen setzen für den bewussten u. verant- wortungsvollen Umgang mit einer Energie, die vor 100 Jahren noch kaum bekannt war und heute für unsere Gesundheit und die Zukunft der Menschheit eine noch nicht abschätzbare Bedeutung hat.

 



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